100 Jahre Burda
Unternehmensgeschichte
100 Jahre Burda

Hubert Burda Media ist heute eines der größten Medienhäuser Deutschlands und ein international agierendes und weltweit bekanntes Medienhaus, ein Global Player.

Dr. Hubert Burda, seit den sechziger Jahren im Unternehmen tätig, übernahm nach dem Tod seines Vaters Ende 1986 das Stammgeschäft mit insgesamt 15 Zeitschriften und den Druckereien. Mit großer Innovationskraft und kaufmännischer Klugheit entwickelte das Unternehmen unter seiner Führung Meilensteine der deutschen Mediengeschichte: SUPERILLU als größte Kaufzeitschrift Ostdeutschlands, FOCUS als nutzwertorientiertes Nachrichtenmagazin und die innovative Markenfamilie LISA - um nur einige Beispiele für erfolgreiche Medienkonzepte zu nennen, die sich im Markt bewährt haben.

Angefangen hat diese Erfolgsgeschichte mit einer Drei-Mann-Druckerei im badischen Offenburg: Franz Burda druckte und verlegte die ersten Objekte noch zu Zeiten Kaiser Wilhelms II. Sein Sohn, Senator Dr. Franz Burda, trat seine Nachfolge an und baute mit viel unternehmerischem Geschick und verlegerischem Talent das Unternehmen aus. Sein Motto: Fleiß, Optimismus, Mut zum Risiko und das richtige Gespür. Freilich braucht es zu alledem noch das kleine bisschen Fortune, ohne das nichts geht.

Unter der Federführung des Senators entstanden die Zeitschriften-Klassiker BUNTE, DAS HAUS, FREUNDIN, MEINE FAMILIE & ICH, MEIN SCHÖNER GARTEN und FREIZEIT REVUE. Mit dem Medienpreis BAMBI brachte er den Hollywood-Glamour nach Deutschland.

Parallel dazu baute Aenne Burda, Ehefrau des Senators, die Lothar Späth einmal als "Deutschlands heimliche Moderegentin" bezeichnete, mit BURDA MODEN den weltweit größten Verlag für Modepublikationen auf. Heute erscheint der Modeklassiker in 28 Sprachen in über 90 Ländern.

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